Bart-Styles: Von der klassischen Bartfrisur zum Trendsetter

Schnurrbart Style: Der extravagante Dalí‐Bart

Schnurrbart Style: Der extravagante Dalí‐Bart

Den Oberlippenbart einfach wachsen lassen, das kann jeder. Aber wer will schon aussehen wie jeder andere? Wenn das Deine Einstellung ist, dann solltest Du dir den Dalí‐Bart genauer anschauen, denn mit ihm stichst Du garantiert aus der Masse heraus.

Der Dalí‐Bart gehört zu den außergewöhnlichsten Bärten und man muss sich definitiv trauen, ihn zu tragen.

Benannt wurde er nach keinem geringeren als Salvador Dalí, Hauptvertreter des Surrealismus und seines Zeichens Exzentriker, der auch gerne mal in Begleitung eines Ameisenbären mit der Pariser Metro fuhr und einen Ozelot als Haustier hatte.

So ein Exzentriker braucht offenbar auch einen extravaganten Bart, denn als nichts anderes kann man diese Art, den Oberlippenbart zu stylen, bezeichnen. Dalí hatte sein Erkennungszeichen – und der Bart hatte seinen Namen.

Styling des Dalí‐Bartes

Der Anfang ist ziemlich leicht, denn Du kannst Dich zurücklehnen und einfach Deine Barthaare wachsen lassen. Um den Dalí‐Bart zu stylen, sollten sie mindestens 5 cm lang sein.

Während der Wachstumsphase musst Du sie natürlich nicht über den Mund hängen lassen, sondern kannst sie mit Wachs in der Mitte scheiteln und nach links und rechts stylen oder zwirbeln.

Hast Du die Länge erreicht, kommt einiges an Arbeit auf Dich zu, denn der Dalí‐Bart gehört zu den anspruchsvollsten auf aufwendigsten Bärten. Mit dem Barttrimmer von King C. Gillette kannst Du grob vorarbeiten, danach solltest Du zur Präzisionsklinge wechseln, die sich auf der Rückseite der Gillette‐Rasierer befindet. Mit ihr kannst Du den Bart besonders präzise stylen.

Der Dalí‐Bart ist sehr schmal, ähnlich wie der Bleistiftbart. Männer, deren Bart die gesamte Fläche zwischen Lippe und Nase ausfüllt, sollten daher von oben ausgehend die Haare entfernen, sodass nur ein schmaler Streifen über der Oberlippe stehen bleibt.

Der Dalí‐Bart geht nicht über den ganzen Mund, sondern endet etwa einen Zentimeter vor den Mundwinkeln. Rasiere daher links und rechts einen Teil des Bartes ab.

Auch in der Mitte, direkt unter der Nase, musst Du die Haare entfernen. Das Philtrum, also die Rinne zwischen Nase und Mund, sollte haarfrei sein. Wenn Du es auf die Spitze treiben willst, rasierst Du auch links und rechts davon einige zusätzliche Millimeter ab.

Wenn Du den Rasierer sowieso schon in der Hand hast, rasiere auch den Rest Deines Gesichtes, sodass es ganz glatt ist und der Dalí‐Bart die ganze Aufmerksamkeit bekommt.

Verwende je nach Gusto ein Rasierschaum oder ein Rasiergel, damit der Rasierer leichter auf Deiner Haut gleiten kann und Hautirritationen vermieden werden. Das transparente Rasiergel von King C. Gillette hilft Dir dabei, besonders präzise zu arbeiten. Generell kann Deine Haut durch das ganze Prozedere stärker beansprucht werden, als bei anderen Bärten. Reinige daher Dein Gesicht regelmäßig mit dem King C. Gillette Bartshampoo, mit dem Du nicht nur Deinen Bart, sondern auch Deine Haut pflegst.

Nach der Vorbereitung geht es daran, die verbleibenden (langen) Haare in die Dalí‐typische Form zu bringen. Arbeite eine nicht zu kleine Menge an Wachs in die Barthaare ein und zwirble sie nach oben in Richtung Augen.

Spüle Dein Gesicht mit kaltem Wasser ab. Trockne es vorsichtig ab und beruhige Deine Haut mit einer feuchtigkeitsspendenden Aftershave‐Lotion oder einem Balsam. Achte aber darauf, dass Du Deinen Bart nicht berührst, denn sonst wäre der ganze Aufwand umsonst und Du musst von vorne anfangen.



The Lins

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Der Blog The Lins verbindet Themen aus den Bereichen Fashion, Lifestyle und Travel mit Design in all seinen Ausprägungen und richtet sich an Männer, die sich in den üblichen deutschen Männer-Zeitschriften nicht wiederfinden. Hinter The Lins stehen Frank Lin, studierter Mode-Designer und für alles Visuelle verantwortlich, und Philipp Kleiber, Historiker und Politikwissenschaftler.