Bart-Styles: Von der klassischen Bartfrisur zum Trendsetter

Der Fu Manchu – ein Bart nicht nur für Bösewichte

fu manchu beard

Wenn Du ein Liebhaber von Filmklassikern bist, hast Du bestimmt direkt ein Bild vor Augen, denn der Fu Manchu Bart geht auf die gleichnamigen Filme aus den 1930er und 1960er Jahre zurück. Sie handeln vom titelgebenden Bösewicht, der versucht, die Weltherrschaft an sich zu reißen.

Mehr noch als die Handlung der Filme ist jedoch der charakteristische Bart der Hauptfigur in Erinnerung geblieben. Ein dünner Oberlippenbart, der so lang ist, dass er bis unter das Kinn reicht.

Auch wenn der Fu Manchu auf den ersten Blick an den Hufeisenbart erinnert, so unterscheidet er sich doch grundlegend. Der Hufeisenbart besteht aus Haaren, die sowohl über den Lippen, als auch rechts und links davon bis zum Kinn stehen gelassen werden. Die Haare des Fu Manchu Bartes hingegen wachsen wirklich nur über der Oberlippe. Alles andere wird wegrasiert.

Mit einem Fu Manchu fällst Du auf! Nur wenige Menschen tragen ihn, was ihn einzigartig und besonders macht. Solltest Du ein ovales oder rundes Gesicht haben, steht Dir der Fu Manchu bestimmt, bei schmalen Gesichtern kommt er nicht ganz so gut zur Geltung.

So stylst Du den Fu Manchu Bart

Eines vorneweg: Der Fu Manchu ist nicht unbedingt einfach zu stylen, denn Du brauchst sehr viel Zeit und auch etwas Geschick im Umgang mit Deinem Rasierer.

Du beginnst damit, Dir einen klassischen Schnauzer wachsen zu lassen, je dichter er ist, desto besser sieht am Ende der Fu Manchu aus.

Zu Deiner täglichen Routine gehört also von nun an, Dein Gesicht komplett zu rasieren – bis auf den Oberlippenbart natürlich. Reinige dafür Dein Gesicht zunächst mit dem Beard & Face Wash von King C. Gillette, trage Rasiergel auf und entferne die Haare mit Deinem Nassrasierer, wie dem Bart‐ und Konturenrasierer von King C. Gillette. Entscheidend ist, dass Dein Gesicht komplett glattrasiert ist, sonst kann es schnell ungepflegt aussehen.

Das gilt aber natürlich nicht für Deinen Oberlippenbart. Den lässt Du so lange wachsen, bis er mindestens bis zum Kinn geht – dann hast Du einen einfachen Fu Manchu. Noch besser ist es aber, wenn Du ihn über das Kinn hinauswachsen lässt, auch wenn das noch mehr Geduld
erfordert.

Auch wenn Du Deine Barthaare ja eigentlich wachsen lassen willst, solltest Du trotzdem regelmäßig die Spitzen schneiden, damit nicht einzelne Haare länger sind als die anderen.

So sorgst Du für einen voll aussehenden Bart. Dafür eignet sich auch unser Barttrimmer von King C. Gillette.

Mit langen Barthaaren ist es aber noch nicht getan, denn wenn Deine Haare lang genug sind, folgt der nächste Schritt.

Der Fu Manchu ist ein relativ schmaler Bart, er füllt also nicht den kompletten Bereich zwischen Nase und Mund aus, sondern ist viel mehr nur ein Strich über der Oberlippe. Du musst Deinen Bart also schmaler machen (falls Du nicht sowieso schon einen schmalen Bart hast).

Dabei musst Du sehr präzise arbeiten. Kämme Deine Barthaare stramm nach unten. Nutze den Präzisionstrimmer Deines King C. Gillette Rasierers, um die Haare nun von oben ausgehend zu entfernen. Achte jedoch darauf, dass der Bart nicht zu dünn wird.

Wenn Du es ganz genau nimmst, teilst Du den Bart sogar in zwei Hälften, rasierst also in der Mitte – direkt unter der Nase – Deine Haare, sodass dort eine etwa 1‐2cm breite, haarfreie Lücke entsteht.

Diese beiden Schritte sollten nun Teil Deiner täglichen Routine werden, denn kleine Haarstoppel rund um Deinen Bart solltest Du unbedingt vermeiden. Das lässt den Fu Manchu ungepflegt wirken.

Pflege ist ein gutes Stichwort

Nutze Haarwachs, um Deinen Bart in Form zu bringen und gebündelt nach unten hängen zu lassen. Gleichzeitig hast Du den Vorteil, dass Dein Haar leicht glänzt und gepflegt wird.



The Lins

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Der Blog The Lins verbindet Themen aus den Bereichen Fashion, Lifestyle und Travel mit Design in all seinen Ausprägungen und richtet sich an Männer, die sich in den üblichen deutschen Männer-Zeitschriften nicht wiederfinden. Hinter The Lins stehen Frank Lin, studierter Mode-Designer und für alles Visuelle verantwortlich, und Philipp Kleiber, Historiker und Politikwissenschaftler.